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Projekt in zwei Phasen

Die spezifischen Herausforderungen, die junge Menschen „mit sich bringen“, verlangen von  Ausbilderinnen und Ausbildern in den Unternehmen besondere, erweiterte Kompetenzen, die die bestehenden Ausbilder-Mindestqualifizierungen nicht ausreichend bieten.

Erste Projektphase

Die Bundesregierung hat im Rahmen des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs 2010-2014 neue Konzepte zur Qualifizierung von Ausbildungsverantwortlichen gefördert, die auf die besonderen Erfordernisse der Bewerbergruppe „Jugendliche mit besonderen Förderbedarfen“ ausgerichtet sind. Die DIHK-Bildungs-GmbH und die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) haben von November 2011 bis Dezember 2014 dazu ein Verbundprojekt durchgeführt.

Ziel war und ist die nachhaltige Sensibilisierung und Professionalisierung des Ausbildungspersonals im Umgang mit sogenannten „schwächeren Jugendlichen“. Entstanden ist ein umfassendes Qualifizierungs- und Informationsangebot, das sowohl als Blended-Learning-Weiterbildung als auch in Form des Ausbilderhandbuchs auch weiterhin auf dieser Internetseite auf den konkreten Bedarf des Ausbildungspersonals ausgerichtet ist.

Zweite Projektphase

Der enorme Zustrom von Flüchtlingen, insbesondere in den Jahren 2014 und 2015, war der Anlass, das Projekt in einer zweiten Stufe von 2015 bis 2018 fortzuführen. Aufbauend auf den bereits erarbeiteten Wissensbausteinen und Qualifizierungsangeboten werden nun auch die besonderen Entwicklungs- und Förderbedarfe von jugendlichen Flüchtlingen in der Ausbildung ins Zentrum der Weiterentwicklung gestellt.

Das Ganze wird ergänzt um Inhalte und Fragestellungen, die Ausbilder bezüglich der Arbeit mit leistungsstarken Jugendlichen und Studienabbrechern erleben. Gerade Studienabbrecher, als weitere Zielgruppe für die duale Berufsbildung, sind sowohl Chance wie auch Herausforderung für Ausbilder/-innen.

Zusammenfassend

Mit „Stark für Ausbildung“ informiert und qualifiziert sich Ausbildungspersonal in kleinen und mittleren Unternehmen für

  • den kompetenten Umgang mit typischerweise erkennbaren Persönlichkeitsmustern

    • Jugendlicher mit Fluchterfahrung in der Ausbildung,
    • Jugendlicher mit besonderen Förderbedarfen in der Ausbildung und
    • leistungsstarker Jugendlicher inklusive Studienabbrechern in der Ausbildung,

  • die spezifische Förderung und Entwicklung aller Auszubildenden,
  • die Unterstützung der betrieblichen Sozialisation der drei aufgeführten Zielgruppen.
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