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 AusbilderportalTraining / AustauschÜberblick zum Training / Modul 5 - Migranten / Geflüchtete

Modul 5 - Inhalte im Detail

Migranten und Geflüchtete in und durch Ausbildung integrieren

Angebote der IHKs und HWKs zur Pilotierung

NEU: Webinargestütztes Angebot zur Pilotierung

 

Wie gelingen Verständigung, Verständnis und Miteinander?
Von interkultureller Kompetenz bis zum rechtlichen Rahmen

 

 

Rakib Azam macht eine Ausbildung beim Landtechnikhersteller John Deere in Mannheim. © DIHK-Bildungs-GmbH, Bonn

Interkulturelle Kompetenz und  Lebenssituation von Geflüchteten kennenlernen

Die Rolle des Ausbilders im Umgang mit Geflüchteten –Grenzen und Möglichkeiten bei der didaktischen und pädagogischen Gestaltung der Ausbildung.

Theorie und Praxis vereinen: wie kann ich als Ausbilder  Abläufe und Strukturen in meinem Betrieb anpassen?

Ziele für die eigene Ausbildertätigkeit.


Start-Workshop

Der erste Präsenztermin beinhaltet den Einstieg in die Qualifizierung. Schwerpunkte sind:

  • die Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede
  • Anregung zur Reflexion der eigenen Rolle im interkulturellen Kontext
  • die Auseinandersetzung mit der Lebenssituation von Geflüchteten.

Wichtiger Bestandteil ist die Erklärung der Verwendung der Online-Lernbausteine.


Kulturelle Unterschiede

Film ab

5.1 Kulturunterschiede und Umgang miteinander

Kulturelle Vielfalt konstruktiv nutzen, Wege zu einem guten Miteinander

Selbstlerneinheiten

  1. Unterschiedliche Lernvoraussetzungen
  2. Kulturunterschiede überwinden - Umgang mit Geld
  3. Kulturschock:

    • Hintergründe und Merkmale
    • Tipps und Strategien zum Umgang mit Kulturschock

  4. Ausbildung optimieren: Einführung einer Frage- und Fehlerkultur

5.2 Rolle der Sprache und Anknüpfung an den Bildungshintergrund der Auszubildenden

Sensibilität für die Wirkung von Sprache ist ein Schlüssel für erfolgreiche Ausbildung

Selbstlerneinheiten

  1. Sprachbarrieren überwinden
  2. Missverständnisse erkennen und verhindern
  3. Konkrete Tipps zur Sprachförderung während der Ausbildung
  4. Unterstützungsmöglichkeiten beim Sprachlernen

2. Präsenztermin

Nach der ersten Selbstlernphase widmet sich der 2. Präsenztermin der Diskussion praxisrelevanter Fälle auf Basis der Erfahrungen der Teilnehmer/-innen. Die Online-Lernbausteine werden im Abschnitt Interkulturelle Kompetenz im Betrieb diskutiert und dienen im weiteren Verlauf als Bezugspunkt der Diskussionen.

Wichtiger Bestandteil ist die Reflexion der Rolle und der Grenzen des Ausbildungspersonals – hier wird einerseits für Potenziale sensibilisiert, andererseits aber auch mögliche Hilfsangebote und die Notwendigkeit der Abgrenzung und der Beschränkung auf Kernkompetenzen diskutiert.


5.3 Didaktische und pädagogische Gestaltung der Ausbildung

Die Individualität und Vielfalt der Auszubildenden anerkennen und nutzen

Selbstlerneinheiten

  1. Pädagogik und Didaktik anpassen
  2. Stärken und Arbeitsverhalten der Auszubildenden analysieren
  3. Begleitung von Lern- und Arbeitsprozessen
  4. Auszubildende motivieren und unterstützen

Exkurs: Übungen zur Gesprächsführung


    5.4 Unterstützungsmöglichkeiten und Netzwerke

    Der Blick über den Horizont eröffnet Wege und neue Partnerschaften - Kooperationen

    Selbstlerneinheiten

    1. Unterstützungsmöglichkeiten annehmen
    2. Netzwerk- und Unterstützungspartner einbinden

    5.5 Strukturelle und rechtliche Rahmenbedingungen der Ausbildung

    Strukturen und Normen geben Orientierung und Halt.

    Selbstlerneinheiten

    1. Strukturellen Themen rund um die Ausbildung Geflüchteter Menchen
    2. Rechtlichen Fragen rund um die Ausbildung Geflüchteter Menschen

    5.6 Gesundheit, Umwelt und Prävention

    Umfeldbedingungen beeinflussen Prozesse, Erwartungen und Entwicklungen

    Selbstlerneinheiten

    1. Gesundheit und Ernährungsverhalten beachten
    2. Mit psychischen Herausforderungen umgehen

    Abschluss-Workshop

    Der 3. Präsenztermin führt die praxisorientierte Diskussion eigener Erfahrungen und der Online-Lernbausteine fort. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, wie die Impulse des Seminars nachhaltig im Betrieb umgesetzt werden können.

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