Thematische Gliederung der Wissensbausteine

Der Zustrom von Geflüchteten Menschen und Zuwanderern bietet Unternehmen die Chance, neue Auszubildende als Fachkräfte von morgen zu entwickeln. Die Jugendlichen, die vor Krieg, Terror oder Verfolgung zu uns nach Deutschland geflüchtet sind...

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Azubis gewinnen und halten

Für kleine und mittlere Betriebe wird es zunehmend schwieriger, geeignete Auszubildende zu gewinnen. Auf der anderen Seite gibt es viele junge Flüchtlinge, die eine Ausbildung beginnen möchten, aber noch Unterstützung benötigen. Hier erfahren Sie alles Wichtige über Berufsorientierung, Einstiegsqualifizierung und andere hilfreiche Instrumente.

Interkulturell kompetent handeln

Wer gezwungen ist, seine Heimat zu verlassen, lässt auch seine Kultur und vertrauten Strukturen zurück. Welche Möglichkeiten haben Ausbilder/-innen, geflüchteten Azubis beim Ankommen zu helfen und die Vielfalt im Unternehmen konstruktiv zu nutzen?

Kooperationspartner gewinnen

Nicht jede Situation lässt sich alleine bewältigen. Für die Ausbildung junger Flüchtlinge gibt es Unterstützung von vielen externen Stellen. Hier erfahren Sie, wie die Kooperation mit der Berufsschule, der zuständigen Kammer sowie anderen Unternehmen, Institutionen oder Initiativen hilft, gute Rahmenbedingungen für gelingende Ausbildung zu schaffen.

Recht und Gesetz beachten

Immer wieder tauchen Situationen und Fragestellungen auf, die eine rechtlich gesicherte Antwort erfordern. Letztendlich können Rechtsanwälte alleine Auskunft geben und Maßnahmen zur Klärung unterstützen. Hier finden Sie aber Informationen und Einschätzungen zu einzelnen rechtlichen Aspekte rund um die Ausbildung Geflüchteter Auszubildender.

Sprachkompetenzen fördern

Die Organisation der Ausbildung und des Betriebs wird in erster Linie über Sprache vermittelt. Für Geflüchtete ist es zentral, Deutsch und die berufliche Fachsprache zu lernen. Mit Geduld und Kreativität können auch Ausbilder/-innen ein lernförderliches Umfeld gestalten.

Familie und soziales Umfeld beachten

Gerade bei jungen Geflüchteten ist es wichtig, die aus einer anderen Kultur stammenden Eltern in die Ausbildung einzubeziehen, um mögliche Konflikte zu vermeiden. Bei unbegleiteten Minderjährigen kommt es auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Vormund und Betreuern an.

Jugendliche fördern und fordern

Das Ziel, Auszubildende zu selbstständig und eigenverantwortlich agierenden Fachkräften zu entwickeln, kann bei jungen Geflüchteten schnell an Grenzen stoßen. Doch Ausbilder/-innen verfügen über eine Reihe von Möglichkeiten, diese Zielgruppe fit für die Ausbildung und das Berufsleben zu machen.

Krisen und Konflikte bewältigen

Nicht immer läuft alles reibungslos – in fast jeder Ausbildung kommt es auch mal zu Krisen oder Streitigkeiten. Bei jungen Geflüchteten kommen häufig interkulturelle Konflikte hinzu. Doch es gibt Strategien, wie Ausbilder/-innen und Auszubildende diese Herausforderungen gemeinsam bewältigen können.

Gesundheit stärken und erhalten

Die gesundheitliche Versorgung von Geflüchteten stellt nicht nur das Gesundheitssystem, sondern auch die ausbildenden Betriebe vor große Herausforderungen. Denn Asylsuchende können nicht einfach zum Arzt gehen und sich behandeln lassen. Ausbilder/-innen müssen deshalb wissen, wie sie ihre Azubis im Krankheitsfall unterstützen können.

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