Betriebsnahe Nachqualifizierung

Auf einen Blick

Unternehmen: Speedpoint next Generations GmbH
Name: Michael Herkert
Funktion: Geschäftsführer
Branche: WZBRA: GH m. Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Internetseite: www.speedpoint.de
E-Mail: info(at)speedpoint.de
Mitarbeiter: 23, Auszubildende: 3


Praxisbeispiel

Das Unternehmen hat sich an dem IHK-Projekt „betriebsnahe Nachqualifizierung“ beteiligt. Im Zuge dieses Projektes wurden Jugendliche aus dem Kundenkreis des Jobcenters Darmstadt, die bisher keinen Ausbildungsplatz gefunden hatten, über zehn Monate von einem Bildungsträger vorbereitet und betreut, um sie in mehrmonatigen Praktikumsphasen in Betrieben für eine Ausbildung fit zu machen. 15 Jugendliche haben das Projekt beendet, elf erhielten eine Lehrstelle oder einen EQ-Platz.

Nach „Lehrbuch“ lief dies unter anderem bei Speedpoint in Darmstadt für Bogdan Skrypka, seit August 2012 dort Azubi im Beruf IT-Systemelektroniker. Ursprünglich wollte Bogdan Industriemechaniker werden. Als er beim Bildungsträger erstmals in einer Schlosserwerkstatt stand, merkte er aber, dass ihm das überhaupt nicht lag. Bei Speedpoint konnte er dann in einem Team arbeiten, das Smart-Boards, interaktive Tafeln, in Schulen installiert. „Das ist ein Bereich, der stark expandiert und in dem neben Computer-Kenntnissen auch handwerkliches Geschick gefragt ist“, sagt Speedpoint Geschäftsführer Michael Herkert. Azubis zu finden, werde immer schwieriger, berichtet er. „Vor fünf oder sechs Jahren kamen noch 150 Bewerber auf zwei Stellen, jetzt sind es nur noch 30.“ Das Pilotprojekt sei deshalb „gewinnbringend“ für seine Firma gewesen. „Wir würden wieder mitmachen.

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