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 AusbilderportalNetzwerkJunge Geflüchtete, Zuwanderer, Migranten / Regionale Programme und Projekte

Regionale Programme und Projekte


Baden-Württemberg


Arbeit und Ausbildung für Flüchtlinge - Projektverbund Baden

Das Projekt "Arbeit und Ausbildung für Flüchtlinge" wird im Rahmen des Handlungsschwerpunkts "Integration von Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen (IvAF)" der ESF-Integrationsrichtlinie Bund umgesetzt. Es besteht aus acht miteinander vernetzten Trägern an Standorten in Freiburg, Karlsruhe, Lörrach, Offenburg und Rastatt.

Der Projektverbund bietet individuelle Beratung, Unterstützung und Begleitung für Asylsuchende und Flüchtlinge mit mindestens nachrangigem Arbeitsmarktzugang. Ziel ist, sie ins Berufsleben oder eine schulische bzw. berufliche Ausbildung zu integrieren.

Das Netzwerk kooperiert mit der regionalen Arbeitsverwaltung, Betrieben sowie der öffentlichen Verwaltung. Zum Angebot gehören u.a. individuelle Beratung zu beruflichen und schulischen Möglichkeiten sowie zu Möglichkeiten der Weiterbildung und Nachqualifizierung. Betriebe und Firmen unterstützt der Projektverbund Baden mit speziellen Informationen und Ansprechpartner/-innen für ausländerrechtliche Fragen und die spezifischen Einstellungsvoraussetzungen von Asylsuchenden und Flüchtlingen.

Kontakt:
Caritasverband Freiburg-Stadt
Projektkoordination Arbeit und Ausbildung für Flüchtlinge - Projektverbund Baden
Immentalstraße 14
E-Mail: projektverbung(at)caritas-freiburg.de
www.projektverbund-baden.de

Ansprechpartner:
Peter Schneider-Berg
Tel.: 0761 88144507
E-Mail: peter.schneider-berg(at)caritas-freiburg.de


Handwerkskammer Region Stuttgart - Flüchtlinge: Hilfestellung für Integration und Ausbildung

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Programm "Willkommenslotsen" hilft kleinen und mittleren Handwerksbetrieben (KMU) bei der Besetzung offener Ausbildungs- und Arbeitsstellen mit Asylbewerber/-innen, Geduldeten und anerkannten Flüchtlingen mit Aufenthalts- oder Niederlassungserlaubnis. Die Lotsen erarbeiten gemeinsam mit den Betrieben ein Azubi- bzw. Mitarbeiteranforderungsprofil, übernehmen die Suche nach Bewerber/-innen, schlagen geeignete Bewerber/-innen vor und unterstützen bei den Formalitäten zum Abschluss eines Ausbildungsvertrags.

Mit dem Projekt "Integration durch Ausbildung - Perspektive für Flüchtlinge" will das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg dazu beitragen, junge Flüchtlinge frühzeitig in eine Ausbildung zu vermitteln. Die Handwerkskammer ist dabei Ansprechpartnerin für die Betriebe und hilft bei der Identifizierung von Jugendlichen, die sprachlich geeignet sind, sowie bei der Betreuung der Jugendlichen bis zur Eingliederung in die Ausbildung.

Weitere Informationen, Tipps und Broschüren gibt es auf der Website der Handwerkskammer Region Stuttgart.

Kontakt:

Handwerkskammer Region Stuttgart
Heilbronner Straße 43
70191 Stuttgart
Tel.: 0711 1657-0
Fax: 0711 1657-222
E-Mail: info@hwk-stuttgart.de
www.hwk-stuttgart.de/artikel/fluechtlinge-hilfestellung-fuer-integration-und-ausbildung-67,0,939.html

Ansprechpartner:
Erhan Atici (Willkommenslotse)
Tel.: 0711 1657-304
E-Mail: erhan.atici(at)hwk-stuttgart.de

Julia Mihajlovski (Projekt "Integration durch Ausbildung - Perspektive für Flüchtlinge")
Tel.: 0711 1657-287
E-Mail: julia.mihajlovski(at)hwk-stuttgart.de


Vermittlung von Flüchtlingen in Ausbildung (ViA) (Kreis Esslingen)

Das Modellprojekt "Vermittlung von Flüchtlingen in Ausbildung" (ViA) soll Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge darauf vorbereitet werden, eine Ausbildung in einem Unternehmen im Kreis Esslingen aufzunehmen. An dem Projekt sind bislang 17 Unternehmen beteiligt. Die Deutsche Angestelltenakademie (DAA) und die Arbeiterwohlfahrt (AWO) wählen geeignete Bewerber aus. Die DAA übernimmt die individuelle Betreuung und die Sprachförderung. Landratsamt, Arbeitsagentur und Jobcenter koordinieren die notwenigen behördlichen Genehmigungen. Die IHK Region Stuttgart, Kreishandwerkerschaft, Arbeitsagentur und DAA vermitteln geeignete Ausbildungsstellen.

Kontakt:

IHK-Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen
Fabrikstraße 1
73728 Esslingen
www.stuttgart.ihk24.de/bezirke/Bezirkskammer_Esslingen-Nuertingen/ViA/2721782

Ansprechpartner:
Hilde Cost
Tel.: 0711 39007-8320
E-Mail: hilde.cost(at)stuttgart.ihk.de


Bayern


IdA - Integration durch Ausbildung und Arbeit

Gemeinsam mit der bayerischen Staatsregierung und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) das Programm "Integration durch Ausbildung und Arbeit" (IdA) ins Leben gerufen. Das Programm beinhaltet u.a. Projekte zur Prüfung der beruflichen Basiskompetenzen junger Flüchtlinge ("IdA KoJack"), Sprachförderungen und Praktika als Vorbereitung auf eine Ausbildung ("IdA Bayern Turbo") und eine Online-Praktikumsbörse für die schulbegleitenden Praktika im zweiten Jahr an der Berufsschule ("IdA Sprungbrett").

Weitere Teilprojekte widmen sich der Förderung jugendlicher Flüchtlinge ohne Schulabschluss sowie der Fach- und Teilqualifizierung. Das Projekt "IdA Ausbilderqualifikation" schult Ausbilder und Meister für den Umgang mit jungen Flüchtlingen.

Kontakt:

Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw)
Max-Joseph-Straße 5
80333 München
Tel.: 089-551 78-100
Hotline: 089 551 78-535
Fax: 089-551 78-111
E-Mail: info(at)vbw-bayern.de
www.vbw-bayern.de

Ansprechpartner:
Sebastian-Frederik Kühnel (Flüchtlingsintegration, IdA Projekte)
Tel.: 089 551 78-218
E-Mail: sebastian.kuehnel(at)vbw-bayern.de

 

 


FiBA 2 - Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung (Landshut, München, Nürnberg)

Im Netzwerk "FiBA 2 - Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung" haben sich acht Träger in den bayerischen Städten Landshut, München und Nürnberg zusammengeschlossen. Ziel des Netzwerks ist, Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Arbeitsmarktzugang dabei zu unterstützen, eine dauerhafte Beschäftigung zu finden. Flüchtlinge erhalten in dem Programm individuelle Beratungen zum Bildungs- und Weiterbildungssystem in Deutschland, Sprachförderungen, berufliche Qualifizierungsmaßnahmen und Praktika, Vermittlung in Ausbildung und Arbeit sowie eine Nachbetreuung nach Aufnahme der Arbeit.

Arbeitgeber/-innen unterstützt das Netzwerk durch Schulungen zu Fragen des Arbeitsmarkt- und Bildungszugangs, Informationen zum Ausländerrecht und zur Erteilung der Arbeitserlaubnis, Klärung von Fragen zur Beschäftigung sowie eine Nachbetreuung in der ersten Phase der Beschäftigung.

Kontakt:

Landeshauptstadt München
Beratung, Bildung und Qualifizierung nach Migration und Flucht
Welfenstraße 22
81541 München
www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Sozialreferat/Wohnungsamt/integrationshilfen/fiba.html 

Ansprechpartner:
Dr. Viola Hörbst (Netzwerkkoordinatorin)
Tel.: 089 233-67121
E-Mail: viola.hoerbst(at)muenchen.de


Berlin


IHK Berlin - Was Sie als Berliner Unternehmer für Flüchtlinge tun können

Die IHK Berlin berät Betriebe bei der Feststellung und Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse. Wenn im Anerkennungsverfahren Dokumente fehlen und auch nicht beschafft werden können, ist eine Qualifikationsanalyse möglich. Zusätzliche Termine für Asylbewerber/innen und Geflüchtete können individuell oder in Gruppen vereinbart werden. Der "Business Welcome Service" unterstützt Unternehmen bei der Einstellung ausländischer Mitarbeiter/-innen.

Kontakt:

IHK zu Berlin
Fasanenstraße 85
10623 Berlin
Tel.: 030 / 31510-0
Fax: 030 31510-166
E-Mail: service(at)berlin.ihk.de
https://www.ihk-berlin.de/Service-und-Beratung/Existenzgruendung/Business_Welcome_Service/2253160

Ansprechpartner:
Maxim Kempe (Business Welcome Service)
Tel.: 030 31510-298
E-Mail: maxim.kempe(at)berlin.ihk.de


BQN Berlin

Ziel des "Beruflichen Qualifizierungsnetzwerks für Migrantinnen und Migranten in Berlin" (BQN Berlin) ist, Jugendliche mit Migrationshintergrund beruflich zu integrieren. Bereits seit 2006 engagiert sich das Netzwerk in der Initiative "Berlin braucht dich!", um Jugendliche, Eltern, Lehrer/-innen und Unternehmen zusammenzubringen. Schulen und Betriebe entwickeln gemeinsam attraktive Berufsorientierungsangebote für Jugendliche, damit diese sich mit der Möglichkeit einer Ausbildung auseinandersetzen können - etwa beim Land Berlin, den Berliner Landesbetrieben oder in der Metall- und Elektroindustrie.

Zusammen mit den Jugendlichen und Ausbilder/-innen entwickelt BQN Berlin auch Strategien zur Sicherung des Ausbildungserfolgs, damit die Jugendlichen ihre Ausbildung erfolgreich abschließen. Dazu bietet das Netzwerk praxisnahe "Diversity Trainings" an, um die interkulturelle Öffnung von Betrieben und Behörden zu unterstützen.

Kontakt:

BQN Berlin e. V.
Berufliches Qualifizierungsnetzwerk für Migrantinnen und Migranten e. V.
Apostel-Paulus-Str. 26
10823 Berlin
Tel.: +49(0)30 275 90 87 20
Fax +49(0)30 275 90 87 22
E-Mail: info(at)bqn-berlin.de
www.bqn-berlin.de

Ansprechpartner:
Klaus Kohlmeyer
Tel.: 030/275 90 87 12
E-Mail: kk(at)bqn-berlin.de

 

 


Brandenburg


bea-Brandenburg - Betriebliche Begleitagentur

Ziel des Projekts "bea-Brandenburg" ist, Unternehmen bei der Beschäftigung und Qualifizierung von jungen Flüchtlingen zu begleiten. Die betriebliche Begleitagentur versteht sich als Anlauf- und Vermittlungsstelle, die Unternehmen informiert und bedarfsgerecht unterstützt.

Zum kostenfreien Angebot von bea-Brandenburg gehören die Identifizierung geeigneter Ausbildungskonzepte, die Gestaltung der fachlichen Begleitung durch Ausbilder/-innen Kolleg/-innen, die Nutzung geeigneter Unterstützungsleistungen Dritter, die Stärkung einer Willkommenskultur im Betrieb sowie die Umsetzung eines betrieblichen Mentoring-Konzepts.

Kontakt:

Betriebliche Begleitagentur bea-Brandenburg
Haus der Wirtschaft
Schlaatzweg 1
14473 Potsdam
Tel.: 0331 20018-14/-15
Fax: 0331 20018 18
E-Mail: beratung(at)bea-brandenburg.de
www.bea-brandenburg.de

Ansprechpartner:
Iken Neisener
Tel.: 0331 740032-18
E-Mail: iken.neisener(at)f-bb.de


Bremen


Bremer und Bremerhavener Integrationsnetz (bin)

Das Bremer und Bremerhavener Integrationsnetz (bin) ist ein Verbundprojekt, das Flüchtlinge im Land Bremen bei der Integration in eine Ausbildung oder in den Arbeitsmarkt fördert und unterstützt. Das Angebot richtet sich an Asylbewerber/-innen, geduldete, anerkannte und jugendliche Flüchtlinge, aber auch an Betriebe, Kammern, Behörden, Beratungsstellen und sonstige Stellen, die mit Asylbewerber/-innen und Flüchtlingen arbeiten und deren Zugang zu Arbeit und Ausbildung verbessern wollen.

Das Netzwerk bietet dazu Beratung zu aufenthalts-, arbeits- und sozialrechtlichen Fragen, Möglichkeiten der Sprachförderung, Kompetenz- und Potenzialanalysen, individuelles Coaching, Maßnahmen zur Berufsorientierung, Bewerbungstrainings sowie Unterstützung bei der Vermittlung in Ausbildung, Praktikum und Arbeit. Fortbildungen zur Arbeits- und Ausbildungsintegration von Flüchtlingen gehören ebenfalls zum Angebot.

Kontakt und Netzwerkleitung:

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Bremen e.V.
Wachmannstraße 9
28209 Bremen
Tel.: 0421 34030
Fax: 0421 3403135
E-Mail: info(at)drk-bremen.de
www.bin-bremen.de

Ansprechpartner:
Markus Saxinger
Steffensweg 166
28217 Bremen
Tel.: 0421 2476030
E-Mail: markus.saxinger(at)zsb-bremen.de


Hamburg


W.I.R - work and integration for refugees

Das Programm "W.I.R - work and integration for refugees" wurde von der Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI), der Agentur für Arbeit Hamburg und weiteren Partnern entwickelt. Flüchtlinge erhalten hier eine umfangreiche Beratung, Betreuung und Unterstützung mit dem Ziel, sie möglichst schnell in Ausbildung, Studium oder Beschäftigung zu integrieren.

Das Angebot richtet sich an alle erwerbsfähigen Flüchtlinge in Hamburg mit guter Bleibeperspektive. Voraussetzung ist, dass sie noch keine Leistungen des Jobcenters team.arbeit.hamburg beziehen. Ein Unternehmensservice richtet sich an Unternehmen, die Ausbildungsstellen, Arbeitsplätze oder Praktika für Flüchtlinge bereitstellen möchten.

Beim W.I.R-Unternehmensservice können verschiedene Informationsmaterialien und ein Bedarfsprofilebogen heruntergeladen werden.

Kontakt:

W.I.R-Unternehmensservice
Millerntorplatz 1
20359 Hamburg
Tel.: 0175 1810961
E-Mail: Hamburg.Unternehmensservice-WIR(at)arbeitsagentur.de
www.hamburg.de/wir


Hessen


IHK Offenbach am Main - Ausbildung und Beschäftigung für Flüchtlinge

Im Wettbewerb um Fachkräfte und Auszubildende lohnt es sich, neue Wege zu gehen, findet die IHK Offenbach am Main. Dazu nimmt sie auch die Potenziale von geflüchteten Menschen in den Blick. Flüchtlingen, die sich für eine duale Berufsausbildung in Deutschland interessieren, und ihren haupt- oder ehrenamtlichen Betreuer/-innen bietet die IHK an zwei Tagen im Monat eine Beratung zur dualen Ausbildung an.

Unternehmen erfahren, wie sie Flüchtlinge rechtssicher in Arbeit und Beruf bringen und was sie dabei beachten müssen. Über die Vergabe von Ausbildungsplätzen oder Praktika an Flüchtlinge sowie zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse können Arbeitgeber/-innen sich ebenfalls informieren.

Kontakt:

IHK Offenbach am Main
Frankfurter Straße 90
63067 Offenbach am Main
Tel.: 069 8207-0
Fax: 069 8207-199
E-Mail: service(at)offenbach.ihk.de
www.offenbach.ihk.de/fachkraefte/ausbildung-und-beschaeftigung-fuer-fluechtlinge

Ansprechpartner:
Jana Maria Kühnl
Tel.: 069 8207-341
E-Mail: kuehnl(at)offenbach.ihk.de

 

 


LAG Arbeit in Hessen

Die LAG Arbeit in Hessen ist ein Zusammenschluss von Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaften in Hessen. Zahlreiche Mitglieder bringen ihre Erfahrung auch bei der Unterstützung des Berufseinstiegs von Flüchtlingen ein.

Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, der Kommunen, der Jobcenter und der Arbeitsagentur bieten sie berufsbezogenen Sprachunterricht an, führen Potenzialfestellungen, Berufsberatungen und Bewerbungstrainings durch oder vermitteln Praktika und Ausbildungsplätze.

Kontakt:

LAG Arbeit in Hessen e.V.
Mainzer Landstr. 405
60326 Frankfurt am Main
Tel.: 069 97 31 9 400
www.lag-arbeit-hessen.de/projekte-zur-integration-von-fluechtlingen-in-arbeit-von-mitgliedern-der-lag-arbeit-in-hessen

Ansprechpartner:
Miriam Hedtmann
E-Mail: miriam.hedtmann(at)lag-arbeit-hessen.de


Mecklenburg-Vorpommern


Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge (NAF) in Mecklenburg-Vorpommern

Das "Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge" (NAF) unterstützt Flüchtlinge bei ihrer Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern. Zu den Leistungen des Netzwerks gehören die Kompetenzfeststellung bei Flüchtlingen, gezielte Sprachförderung und Qualifizierung, aber auch die Beratung und Schulung von Arbeitgeber/innen, Personalvermittlung sowie die Begleitung von Flüchtlingen und Unternehmen in der Einarbeitungsphase.

Einer der Netzwerkpartner, der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern, berät Unternehmen über eine Arbeitgeber-Hotline dienstags bis donnerstags über Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten sowie den zum Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge. Arbeitgeber/-innen erhalten dort Infos über Kontakte, Zuständigkeiten von Behörden und Institutionen sowie über rechtliche Fragen und Fördermöglichkeiten.

Kontakt:

Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge plus (NAFplus)
Mecklenburgstraße 9
19053 Schwerin
Tel.: 0385 - 555 720 – 0
Fax: 0385 - 555 720 - 29
E-Mail: naf.pr(at)vsp-ggmbh.de
www.naf-mv.de

Ansprechpartner:
Naima Schreiber
Tel.: 0385 555 720-21


Niedersachsen


"IHAFA - Integrationsprojekt Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber"

Das niedersächsische Handwerk benötigt dringend Auszubildende, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Es werden mehr motivierte junge Menschen hierfür benötigt, als derzeit zur Verfügung stehen. Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive, belastbaren Deutsch- (mind. B1-Neveau) und Mathematikkenntnissen sind daher für eine Ausbildung oder Umschulung im Handwerk sehr interessant.

Die Mitarbeiter des IHAFA-Projektes beraten gleichermaßen Geflüchtete und Handwerksbetriebe zu Fragen rund um die Ausbildung in einem der rund 130 Berufe im Handwerk und zur Ausbildung von Geflüchteten.

Das Projekt IHAFA wird, koordiniert durch die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, von allen sechs niedersächsischen Handwerkskammern flächendeckend angeboten.
IHAFA wird zu 70% vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium im Rahmen der Fachkräfteinitiative gefördert.

Kontakt:

Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen
Braunschweiger Straße 53
31134 Hildesheim
Tel.: 05121 162-0
Fax: 05121 703432
E-Mail: hgf(at)hwk-hildesheim.de
www.ihafa.de 

Koordinator:
Henning Strieben M.A.
Tel.: 05121 162-319
E-Mail: henning.strieben(at)hwk-hildesheim.de


Nordrhein-Westfalen


Handwerkskammer Dortmund - Integration durch Ausbildung

Teil des Projekts ist eine Orientierungs- und Bewerbungsphase in den Bildungszentren der Handwerkskammer Dortmund, die sich über mehrere Wochen erstreckt. Expert/-innen coachen hier die Flüchtlinge und checken deren Kompetenzen. Darüber hinaus findet berufsbezogener Deutschunterricht statt. Es folgen Praktika und schließlich die Vermittlung in bei Betrieben akquirierten Lehrstellen. Speziell für die Zielgruppe der Flüchtlinge hat die Handwerksammer Dortmund eine sozialpädagogische Betreuerin angestellt.

Unternehmen, die jungen Flüchtlingen eine Chance geben möchten, können sich direkt an die Handwerkskammer Dortmund wenden.

Kontakt:

Handwerkskammer Dortmund
Ardeystraße 93
44139 Dortmund
Tel.: 0231 5493– 0
Fax: 0231 5493–116
E-Mail: info(at)hwk-do.de
www.hwk-do.de/de/fluechtlingsinitiative

Ansprechpartner:
Tobias Schmidt
Tel.: 0231 5493-416
E-Mail: tobias.schmidt(at)hwk-do.de


IHK Aachen - Ausbildung für Flüchtlinge

Die IHK Aachen berät Unternehmen, die Flüchtlingen Praktikums- und Ausbildungsplätze anbieten möchten und die Informationen zur dualen Berufsausbildung sowie den Übergang von Schule zu Beruf von jungen Flüchtlingen benötigen. Als realistischen Weg in die Berufsausbildung empfiehlt die IHK kleine, erfolgsbezogene Schritte. Dazu zählen Praktika und Einstiegsqualifizierungen sowie zweijährige Ausbildungen, die mit einem dritten Ausbildungsjahr aufgestockt werden können.

Auf ihrer Website zeigt die IHK Aachen Beispiele für die gelungene Integration von Flüchtlingen in eine Berufsausbildung und bietet eine Reihe von weiteren Informationen und Materialien. Freie Plätze können die Unternehmen direkt über ein Web-Formular melden.

Kontakt:

IHK Aachen
Theaterstraße 6-10
52062 Aachen
Tel.: 0241 4460-0
Fax: 0241 4460-259
E-Mail: info(at)aachen.ihk.de
https://www.aachen.ihk.de/bildung/Berufsstart/Ausbildung_fuer_Fluechtlinge/Ausbildung_fuer_Fluechtlinge/2745586

Ansprechpartner:
Kerstin Faßbender (IHK-Flüchtlingskoordinatorin)
Tel.: 0241 4460-208
E-Mail: kerstin.fassbender(at)aachen.ihk.de


Ausbildung statt Abschiebung e. V.

Der Verein „Ausbildung statt Abschiebung e.V.“ – kurz AsA – wurde im Jahr 2001 als gemeinnütziger Verein in Bonn gegründet. Unser Ziel: Wir wollen jungen Flüchtlingen eine Anlaufstelle sein, wo sie sich frei äußern, weiterbilden und sich als Teil der deutschen Gesellschaft erleben können.

Kontakt:

Ausbildung statt Abschiebung (AsA) e.V.
Godesberger Straße 51
53175 Bonn
Tel.: 0228 96 91816
E-Mail: geschaeftsstelle(at)asa-bonn.org
www.asa-bonn.org 


IHKs in Nordrhein-Westfalen - Integration von Flüchtlingen

Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen bieten auf ihrer gemeinsamen Website einen Überblick über die Aktivitäten und Projekte der IHKs im größten deutschen Bundesland bei der Integration von Flüchtlingen. Unternehmen finden hier Beschreibungen der einzelnen Projekte und die Ansprechpartner/-innen in den jeweiligen IHKs.

Ergänzend haben die nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern zahlreiche Informationen zur Integration von Flüchtlingen zusammengestellt. Interessierte Unternehmen können dort Broschüren zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung, zur Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer/-innen, zur Erlaubnis zur Ausbildung und Arbeit sowie zu Praktika und betrieblichen Tätigkeiten für Asylbewerber/-innen und geduldete Personen herunterladen.

Kontakt:

IHK NRW - Die Industrie- und Handelskammern
in Nordrhein-Westfalen e. V.
Berliner Allee 12
40212 Düsseldorf
Tel.: 02 11 3 67 02 – 0
Fax: 02 11 3 67 02 – 21
E-Mail: info(at)ihk-nrw.de
www.ihk-nrw.de


Rheinland-Pfalz


Handwerkskammer Trier - Beschäftigungspiloten und Flüchtlings- und Migrationscoaches

Die Handwerkskammer Trier unterstützt die Integration von Flüchtlingen in den Landkreisen Trier-Saarburg und Bitburg-Prüm durch "Beschäftigungspiloten" und Flüchtlings- und Migrationscoaches. Die Beschäftigungspilot/-innen en suchen die Flüchtlinge bereits in der Phase des Antragsverfahrens in ihren Wohnorten und Unterkünften auf, um sie mit Grundinformationen zum deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu versorgen. Außerdem stellen sie fest, welche Kompetenzen sie aus ihren Herkunftsländern mitbringen.

Die Flüchtlings- und Migrationscoaches unterstützen die Flüchtlinge individuell auf dem Weg in Praktika, Ausbildung oder Beschäftigung und beraten sie bei Problemen während der Ausbildung oder Beschäftigung. Fehlende Nachweise zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse können Antragsteller/-innen mit Qualifikationsanalysen beibringen.

Kontakt:

Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18
54292 Trier
Tel.: 0651 207-0
Fax: 0651 207-115
E-Mail: info(at)hwk-trier.de
www.hwk-trier.de/artikel/fluechtlings-und-migrationscoach-54,0,101.html

Ansprechpartner:
Pia Heinz (Flüchtlings-Netzwerkerin)
Tel.: 0651 207-486
Fax 0651 207-222
E-Mail: pheinz(at)hwk-trier.de


IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz

Das IQ-Landesnetzwerk in Rheinland-Pfalz ist Teil des bundesweiten Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung". Aufgabe des Netzwerks ist, die verschiedenen Arbeitsmarktakteure bei der beruflichen Integration miteinander zu vernetzen. Im Rahmen des Programms "Potenziale erkennen, Perspektiven schaffen" wurde eine dreijährige Qualifizierung gestartet, die in eine Ausbildung der beteiligten Geflüchteten zum/-r Fachlageristen/-in münden soll.

Die Teilnehmer/-innen absolvieren einen Sprachkurs und ein Betriebspraktikum, erhalten Theorie- und Praxisunterricht und lernen, welche organisatorischen Abläufe nötig sind und wie die Kommunikation mit Kollegen/-innen, Kunden/-innen und Lieferanten/-innen läuft. Auch Betriebsbesichtigungen sind geplant.

Kontakt:

IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz
c/o Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz (ism)
Augustinerstraße 64–66
55116 Mainz
Tel.: 06131 90618-10
Fax. 06131 9061850
www.iq-rlp.de  oder www.ism-mainz.de

Ansprechpartner:
Otto Wolter (Geschäftsführer)
E-Mail: otto.wolter(at)ism-mainz.de


Sachsen


IHK zu Leipzig - Beschäftigung von Flüchtlingen

Unternehmen, die Asylsuchende oder Asylberechtigte beschäftigen oder ausbilden möchten, erhalten bei der IHK zu Leipzig erste Informationen. Auf der Website der Industrie- und Handelskammer finden die Betriebe Infos zum Aufenthaltsstatus und zum Arbeitsmarktzugang, Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung für Unternehmen, weiterführende Links zu Berufsschulzentren im IHK-Bezirk Leipzig, die Vorbereitungsklassen mit berufspraktischen Aspekten für Flüchtlinge und Jugendliche mit Migrationshintergrund eingerichtet haben, sowie zu weiteren Stellen und Ansprechpartner/-innen. Beratungen zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse bietet die IHK ebenfalls an.

Kontakt:

IHK zu Leipzig
Goerdelerring 5
04109 Leipzig
Tel.: 0341 1267-0
Fax: 0341 1267-1421
E-Mail: info(at)leipzig.ihk.de
www.leipzig.ihk.de/beschaeftigung-von-fluechtlingen

Ansprechpartner:
Josephine Meister (Willkommenslotsin)
Tel.: 0341 1267-1484
E-Mail: meister(at)leipzig.ihk.de


React

Ziel des Arbeitsmarkt-Projekts "React" im Landkreis Leipzig ist, Geflüchtete in eine Ausbildung oder ein Arbeitsverhältnis zu vermitteln. Flüchtlinge sollen in eine qualifizierte Beschäftigung, eine staatlich anerkannte Berufsausbildung oder eine abschlussqualifizierende Weiterbildung integriert und dabei nachhaltig begleitet werden. Interessierte Unternehmen erhalten bei der Einstellung Geflüchteter und deren Einarbeitung in den Arbeitsablauf langfristige Unterstützung - etwa durch bei rechtlichen Fragen oder Vermittlung bei Konflikten im Unternehmen.

Für die Realisierung des Projekts sucht der Caritasverband Leipzig nach Unternehmen im Landkreis Leipzig, die Interesse an interkultureller Öffnung haben und auf der Suche nach Auszubildenden oder qualifizierten Arbeiternehmer/-innen sind.

Kontakt:

REACT
Caritasverband Leipzig e. V.
Elsterstraße 15
04109 Leipzig
Tel.: 0341 9 63 61-0
E-Mail: info(at)caritas-leipzig.de
www.caritas-leipzig.de/hilfeundberatung/migrationundintegration/react oder www.caritas-leipzig.de

Ansprechpartner:
Astrid Lafner
Tel.: 0157 58477177
E-Mail: a.lafner(at)caritas-leipzig.de


Sachsen-Anhalt


Jobbrücke PLUS

"Jobbrücke PLUS – Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung in/für Sachsen-Anhalt besteht" ist ein Gemeinschaftsprojekt von fünf Teilprojektträgern in Sachsen-Anhalt. Koordiniert wird das Projekt von der Entwicklungsgesellschaft AWO SPI.

Zu den Angeboten von Jobbrücke PLUS zählen eine auf den Arbeitsmarkt bezogene individuelle Beratung, Unterstützung bei der Anerkennung ausländischer Qualifikationen, Feststellung der Kompetenzen, berufsbezogene Qualifizierungen, Vermittlung in Sprachkurse sowie in Ausbildung und Arbeit. Während der Qualifizierung sowie der Ausbildung und Beschäftigung werden die Teilnehmer/-innen und Unternehmen betreut. Außerdem bietet das Projekt Fachschulungen für die Arbeitsverwaltungen und Unternehmen an.

Kontakt:

AWO SPI – Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH
Seepark 7
39116 Magdeburg
Tel.: 0391 79 29 56 12
E-Mail: info(at)spi-ost.de
www.jobbruecke-chance.de  oder www.spi-ost.de

Ansprechpartner:
Larissa Heitzmann
Nicolaiplatz 6
39124 Magdeburg
Tel.: 0391 9904-6652
E-Mail: l.heitzmann(at)spi-ost.de


Schleswig-Holstein


BÜFAA.SH - Begleiteter Übergang für Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung in Schleswig-Holstein

Das Gemeinschaftsprojekt der Landesregierung Schleswig-Holstein und der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich zum Ziel gesetzt, Flüchtlinge in Schleswig-Holstein rasch in Ausbildung oder Arbeit zu bringen.

In der ersten Phase des Projekts werden Potenziale und Kompetenzen von Flüchtlingen erhoben. Parallel dazu soll es allgemeinen und berufsbezogenen Sprachunterricht sowie Unterricht in den Themenbereichen Arbeitswelt, Rechts- und Sozialsystem geben. In der zweiten Phase werden die Teilnehmer/-innen in einem mindestens auf neun Monate befristeten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis, einer Einstiegsqualifizierung oder einer Ausbildung beschäftigt.

Gefördert werden Personal- und Sachausgaben, die bei Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung entstehen.

Kontakt:
Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
BÜFAA.SH - Begleiteter Übergang für Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung in Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31
24103 Kiel
Tel.: 0431 9905-2222
E-Mail: foerderprogramme(at)ib-sh.de
www.ib-sh.de/die-ibsh/foerderprogramme-des-landes/begleiteter-uebergang-fuer-fluechtlinge-in-arbeit-und-ausbildung-in-schleswig-holstein


Thüringen


AktivIAA - Aktiv für Integration in Ausbildung und Arbeit

Mit dem Programm "AktivIAA" möchte die Handwerkskammer Südthüringen Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge auf die Integration in Ausbildung und Arbeit vorbereiten. Am Anfang steht eine Bildungswegberatung, um Vorerfahrungen, Sprachkompetenz, Motivation und berufliche Perspektiven zu analysieren. Anschließend werden je nach individuellen Voraussetzungen begleitete betriebliche Phasen, vertiefte berufliche Orientierung oder Bewerbungscoaching angeboten.

Kontakt:

Handwerkskammer Südthüringen
Rosa-Luxemburg-Straße 7-9
98527 Suhl
Tel.: 03681 37 00
Fax: 03681 37 02 90
E-Mail: info(at)hwk-suedthueringen.de
www.hwk-suedthueringen.de

Ansprechpartner:
Oliver Kramer
Tel.: 036844 47312
E-Mail: oliver.kramer(at)btz-rohr.de

 

 

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