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Regionale Programme und Projekte


Baden Württemberg


Erfolgreich ausgebildet - Ausbildungsqualität sichern

Ihr Azubi ist unmotiviert und unzuverlässig? Fehlt häufig in der Schule? Oder scheint Probleme im Betrieb zu haben?

Mit dem Projekt "Erfolgreich ausgebildet - Ausbildungsqualität sichern" unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefährdete Azubis, um schwierige Situationen zu meistern und das Ausbildungsziel zu erreichen. Gleichermaßen können Betriebe die Begleitung in Anspruch nehmen, um die Ausbildungsqualität zu überprüfen oder zu verbessern. Durch die Ausbildungsbegleitung sollen negative Folgen für Auszubildende und Betriebe vermieden werden.

Die Ausbildungsbegleiter/-innen (unter anderem bei HWK und IHK) stehen den Azubis und Betrieben landesweit individuell mit Tat und Rat zur Seite.

Die Begleitung ist vertraulich und kostenlos.

Alle Informationen unter www.erfolgreich-ausgebildet.de

Hotline/WhatsApp: 0711 - 263709-160


Dualis - Steigern Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens

Sie suchen einen Auszubildenden, aber wissen nicht, wie Sie den passenden für sich finden? Fachkräftemangel, demografischer Wandel und der Trend zum Studium machen die Suche nicht gerade einfach.

Mit der Initiative DUALIS bietet die IHK Heilbronn-Franken ihren Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit, ihre Ausbildungsqualität zu prüfen, zu verbessern und sich zertifizieren zu lassen.

Das Ziel von DUALIS ist ganz einfach: Steigern Sie Ihre Ausbildungsqualität und erhöhen Sie damit den Bekanntheitsgrad und die Attraktivität Ihres Unternehmens. Je höher die Qualität der Ausbildung, desto höher ist auch die Chance, geeignete Auszubildende für eine duale Ausbildung in Ihrem Betrieb zu begeistern.

Interesse? Melden Sie sich bei Ihrem IHK-Berater und machen Sie mit – der Wettbewerb um Fachkräfte beginnt jetzt!

Kontakt:

Katharina Fichtner
Projektkoordinatorin Dualis
IHK Heilbronn-Franken
Ferdinand-Braun-Straße 20
74074 Heilbronn
Tel.: 07131 9677-454
Fax: 07131 9677-478
E-Mail: katharina.fichtner(at)heilbronn.ihk.de

Ihre IHK-Berater:

Christine Hagen, Ausbildungsberaterin
Michael Hilsmann, Ausbildungsberater
Brigitte Käfer, Ausbildungsberaterin
Markus Schnabel, Ausbildungsberater
Claudia Schwarz, Ausbildungsberaterin

http://www.heilbronn.ihk.de/infothek/ihkhnberufsbildungdualis.aspx

Broschüre DUALIS: http://heilbronn.ihk.de/ximages/1449015_ihkbroschu.pdf


Go.for.europe - Auslandspraktika für Azubis

Go.for.europe ist ein Gemeinschaftsprojekt der baden-württembergischen Wirtschaft - des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags e.V., des Baden-Württembergischen Handwerkstags e.V. und des Verbands der Metall- und Elektroindustrie Südwestmetall e.V.

Das Projekt wird unterstützt durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Seit 2008 hat sich Go.for.europe als kompetente und gut vernetzte Servicestelle in Baden-Württemberg etabliert. Bisher haben über 1.700 Auszubildende im dualen System ein Auslandspraktikum in Europa absolviert. Das Projekt ist seit Januar 2015 in die dritte Projektphase gestartet, die bis Dezember 2017 andauert. Neben europäischen Auslandspraktika für Azubis wird in den nächsten Jahren verstärkt der Fokus auch auf der Beratung und Betreuung von klein- und mittelständischen Unternehmen liegen, mit dem Ziel, diese dabei zu unterstützen, ihren Auszubildenden durch gezielte und passgenaue Angebote Auslandsaufenthalte zu ermöglichen. Darüber hinaus setzt sich Go.for.europe verstärkt für den Transfer des deutschen dualen Berufsbildungssystems ins europäische Ausland ein.

Kontakt:

Kaufmännische Berufe, Handel, Dienstleistungen und HOGA
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e. V.

Verena König
Tel.: + 49 (0)7531/2860-157
E-Mail: verena.koenig(at)konstanz.ihk.de

Julia Beck
Tel: +49 (0)711/2005-1475
E-Mail: julia.beck(at)bw.ihk.de

Metall- und Elektroberufe
BBQ Berufliche Bildung gGmbH

Veronika Burckardt
Telefon +49 (0)711/310574-21
E-Mail: burckardt.veronika(at)biwe-bbq.de

Sabine D'Urso
Tel.: +49 (0)761/887907-37
E-Mail: durso.sabine(at)biwe-bbq.de

Handwerksberufe
Baden-Württembergischer Handwerkstag e. V.

Franziska Panter
Tel.: +49 (0)711/263709-162
E-Mail: fpanter(at)handwerk-bw.de


Wirtschaft macht Schule

Die Servicestelle "Wirtschaft macht Schule" der IHK Reutlingen vermittelt seit 2004 Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben. Diese "Bildungspartnerschaften" bringen vor allem eines: bessere Chancen für Jugendliche beim Übergang in Ausbildung und Beruf. Schule und Partnerbetrieb entwickeln dazu gemeinsame Projekte und verständigen sich auf ein Jahresprogramm, das jeweils zu Beginn des Schuljahres abgestimmt wird. Begleitet und moderiert werden diese Abstimmungsprozesse von der Servicestelle der IHK Reutlingen. Veranstaltungsreihen, Workshops und Fortbildungsangebote ergänzen die Beratungs- und Vermittlungsangebote von "Wirtschaft macht Schule."

Kontakt:

Ida Willumeit M. A.
IHK Reutlingen
Leiterin Kinder-Jugend-Wissen
Telefon 07121 201 123
E-Mail willumeit(at)reutlingen.ihk.de
www.wirtschaft-macht-schule.de


IHK-Elterncafé zur Berufsorientierung

Keine Frage, Eltern sind die ersten Ansprechpartner bei der Berufs- und Studienorientierung ihrer Kinder. Die Veranstaltungsreihe "Elterncafé" der IHK Reutlingen richtet sich deshalb speziell an interessierte Mütter und Väter aus der Region. Ziel ist, die Vorteile einer betrieblichen Ausbildung deutlicher zu machen und Einblicke in die Praxis zu vermitteln. Dazu treten im Elterncafé vor allem Azubis auf. Sie stellen ihre jeweiligen Berufe vor und schildern ihren Arbeitsalltag. Beim anschließenden Gespräch am Kaffeetisch lässt sich die ein oder andere Frage noch direkt klären. Das Tässchen Kaffee, Cappuccino oder Espresso gibt es gratis dazu.

Elterncafés finden regelmäßig in den Räumen der IHK Reutlingen statt. Auf Anfrage organisieren wir IHK-Elterncafés auch in Schulen.

Kontakt:

Ida Willumeit M. A.
IHK Reutlingen
Leiterin Kinder-Jugend-Wissen
Telefon 07121 201 123
E-Mail willumeit(at)reutlingen.ihk.de
www.wirtschaft-macht-schule.de


IHK Azubi-Speed-Dating

Mögliche Bewerber für die betriebliche Ausbildung kennen lernen, ganz ohne Papierkram? Das funktioniert ganz einfach bei der Veranstaltungsreihe IHK Azubi-Speed-Dating der IHK Reutlingen. Teilnehmende Betriebe präsentieren sich an so genannten Gesprächsstationen. Dort stellen sich interessierte Jugendliche vor. Genau 10 Minuten Zeit bleibt für den ersten Kontakt, anschließend geht die Runde weiter. Passt der erste Eindruck, laden Betriebe den Bewerber zum weiteren Auswahlverfahren oder zum Praktikum ein. Das IHK Azubi-Speed-Dating findet jeweils im Frühsommer statt und eignet sich vor allem für Betriebe die zum kommenden Ausbildungsjahr kurzfristig noch Bewerber suchen.

Kontakt:

Ida Willumeit M. A.
IHK Reutlingen
Leiterin Kinder-Jugend-Wissen
Telefon 07121 201 123
E-Mail willumeit(at)reutlingen.ihk.de
www.wirtschaft-macht-schule.de


KAUSA Servicestelle Region Stuttgart - Fundierte Ausbildungsberatung für Migranten

Zum Thema „Ausbildung und Migration“ ist die KAUSA Servicestelle Region Stuttgart die zentrale Anlaufstelle in der Region. Selbstständige, Jugendliche und Eltern mit Migrationshintergrund werden hier informiert und beraten.

Sie möchten in Ihrem Betrieb ausbilden? Die KAUSA Servicestelle Region Stuttgart unterstützt Unternehmer mit Migrationshintergrund dabei, Ausbilder zu werden.
Über die KAUSA Servicestelle Region Stuttgart kann auch ein Kontakt zu weiteren Ansprechpartnern in der Region hergestellt werden.

Ausbildungsplatz gesucht? Die KAUSA Servicestelle Region Stuttgart unterstützt Jugendliche mit Migrationshintergrund bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Eltern können sich bei Fragen zum deutschen Ausbildungssystem beraten lassen.

Kontakt:

IHK Region Stuttgart
KAUSA Servicestelle Region Stuttgart
Abteilung Beruf und Qualifikation
Jägerstraße 30
70174 Stuttgart

Muhammet Karatas / Edi Matic
Tel.: 0711/2005-1250
Tel.: 0711/2005-1541

muhammet.karatas(at)stuttgart.ihk.de

edi.matic(at)stuttgart.ihk.de

www.stuttgart.ihk.de


Azubi-Akademie

Die „Azubi-Akademie“ ist ein Programm für Auszubildende, die sich bereits in der Ausbildung befinden und gerne weiterbilden wollen. Das breite Angebot wurde speziell für Auszubildende entwickelt und bietet verschiedene Fortbildungen von der Prüfungsunterstützung bis hin zum Business Knigge an.

Kontakt:

IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Romäusring 4, 78050 Villingen-Schwenningen
Bildung | Qualifizierung

Andreas Westphal
Bildungsberater
Telefon: 07721 922-172
Fax: 07721 922-197
westphal(at)vs.ihk.de
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de


Das Ausbilderversprechen

„Das Ausbilderversprechen“ soll für hohe Qualität in der Ausbildung sorgen. Die Initiative wurde vom Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Baden-Württemberg e.V. und den Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg auf den Weg gebracht, um besonders engagierten Ausbildungsbetrieben eine zusätzliche Profilierungsmöglichkeit zu bieten. Die Teilnehmer der Initiative „Das Ausbilderversprechen“ verpflichten sich freiwillig dazu, definierte Qualitätsstandards einzuhalten.

Kontakt:

IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Romäusring 4, 78050 Villingen-Schwenningen
Bildung | Qualifizierung

Klaus Ringgenburger
Bildungsberater
Telefon: 07721 922-191
Fax: 07721 922-197
klaus.ringgenburger(at)vs.ihk.de
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de


Elternbrief

Eltern spielen bei der Berufswahl ihrer Kinder eine entscheidende Rolle. Deshalb hat die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg einen Elternbrief in der Zeitung veröffentlicht, um für die duale Ausbildung zu werben. Der Brief wurde im Rahmen der Heimspiel-Kampagne und des Projektes SyPerB abgedruckt und richtet sich konkret an die Eltern von Jugendlichen, die kurz vor ihrem Schulabschluss stehen. Inhaltlich geht es darum, auf die Lehre aufmerksam zu machen und den Eltern ein klares Signal zu geben, dass ihr Kind mit einer dualen Ausbildung ein solides Fundament für eine erfolgreiche Karriere legt.

Kontakt:

IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Romäusring 4, 78050 Villingen-Schwenningen
Bildung | Qualifizierung

Simone Schmidt
Projektleiterin Fachkräfte
Telefon: 07721 922-204
Fax: 07721 922-197
simone.schmidt(at)vs.ihk.de
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de


The Job of my Life - junge spanische Menschen in Ausbildung bringen - MobiPro

"The job of my Life" ist ein Sonderprogramm des Bundes zur „Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen aus Europa“ (MobiPro-EU).

Die IHK Schwarzwald-Baar Heuberg ist Trägerförderer für 28 junge spanische Menschen, die aus Andalusien in den Schwarzwald gekommen sind um nach einem 3-monatigen Praktikum eine 3-jährige Ausbildung in der Hotellerie und Gastronomie zu absolvieren.

Kontakt:

IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Romäusring 4, 78050 Villingen-Schwenningen
Bildung | Qualifizierung

Simone Schmidt
Projektleiterin Fachkräfte
Telefon: 07721 922-204
Fax: 07721 922-197
simone.schmidt(at)vs.ihk.de
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de


Traumreise Berufswelt

Mit dem Projekt „Traumreise Berufswelt“ zeigt die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Jugendlichen, welche interessanten Ausbildungsberufe es in der Region gibt. Die Initiative wird in Zusammenarbeit mit der Wissenswerkstatt Schwarzwald-Baar durchgeführt. Angesprochen werden Schüler der 6. und 7. Klasse, die in den Herbstferien eine Woche lang verschiedene Betriebe besuchen dürfen. Neben den Betriebsbesichtigungen werden zusätzlich erlebnispädagogische Aktivitäten angeboten. Die „Traumreise Berufswelt“ wird auch in den Herbstferien 2015 wieder angeboten. Ausbildungsbetriebe können sich über die IHK oder die Wissenswerkstatt für Besichtigungen bewerben.

Das Projekt hat bereits im Herbst 2014 erfolgreich stattgefunden. Fünf Unternehmen aus Industrie (Continental), Handwerk (Bäckerei Tritschler & Konditorei Dammert), Gesundheitswesen (Schwarzwald-Baar Klinikum), Kreditgewerbe (Sparkasse Schwarzwald-Baar) und Gastronomie (Fohrenhof Restaurant) berichteten beim Besuch der Schüler darüber, welche Voraussetzungen man mitbringen sollte, um eine Ausbildung zu beginnen. Am wichtigsten war, dass die Schüler im Unternehmen mit anpacken und auch ausprobieren durften. Zum Ende des Projektes präsentierten die Schüler die Erlebnisse der Woche ihren Eltern, da diese maßgeblichen Einfluss auf die Berufswahl der Kinder haben, und erhielten ein Zertifikat.

Das Projekt Traumreise Berufswelt ist Teil der IHK-Heimspiel-Initiative, deren Ziel ist, jungen Leuten zu zeigen, dass sie nicht zwangsläufig in die großen Metropolen gehen müssen, um etwas zu erleben, sondern dass ihnen auch in der Region einiges geboten wird. 

Kontakt:

IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Romäusring 4, 78050 Villingen-Schwenningen
Bildung | Qualifizierung

Simone Schmidt
Projektleiterin Fachkräfte
Telefon: 07721 922-204
Fax: 07721 922-197
simone.schmidt(at)vs.ihk.de
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de


Bayern


cleverheads - Die besten Bewerber Oberbayerns

Viele Bewerber haben keinen Überblick über die Unternehmensvielfalt in ihrer Branche oder Region. Sie bewerben sich nur bei den bekanntesten Unternehmen. Leider sind viele andere Unternehmen für die Bewerber oft unsichtbar, da sie schwer zu finden sind. Von den vielen Bewerbern wird meist nur einer eingestellt – andere Bewerber werden abgelehnt, auch wenn sie die gleiche Qualifikation mitbringen. Cleverheads bringt all diese ausgezeichneten Bewerber zusammen. Das Netzwerk aus Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Fachkräften unterstützt gemeinsames Recruiting in Kooperation und funktioniert mithilfe von Weiterempfehlungen. Cleverheads bietet zudem eine übersichtliche Auflistung aller beteiligten Netzwerkpartner - und das alles für eine bestimmte Branche oder Region.

Bewerber haben die Möglichkeit, ihr persönliches Profil bei cleverheads einzustellen, das alle beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten widerspiegelt. zu diesem Profil haben die zahlreichen Mitgliedsunternehmen des Netzwerks Zugriff. So erreichen Fachkräfte mit nur einer Bewerbung viele Unternehmen, die sie zuvor vielleicht gar nicht kannten.

Kontakt:

cleverheads GmbH
Dessauer Straße 28/29
10963 Berlin

http://www.cleverheads.eu
Kontaktformular: https://oberbayern.cleverheads.eu/Contact


Stark in der Ausbildung - Gemeinsam leistungsschwache Jugendliche fördern

Schwächere Jugendliche unterstützen, Ausbildungsabbrüche vermeiden: Das sind die Ziele der Initiative „Stark in der Ausbildung“. Das Projekt der IHK Schwaben richtet sich an Ausbilder in Unternehmen und bietet Hilfe für Jugendliche an, die während der dualen Ausbildung Defizite aufweisen.
Bei dem Pilotprojekt werden leistungsschwache Azubis individuell und praxisgerecht unterstützt, um die erfolgreiche Berufsausbildung zu fördern und einem Ausbildungsabbruch vorzubeugen.
Dazu erarbeiten Spezialisten gemeinsam mit den Ausbildern und Azubis ein individuelles und flexibles Förderangebot und begleiten dessen Umsetzung.
Dieses Angebot beinhaltet z. B. Einzelgespräche mit den Auszubildenden, Ausbildern und Eltern sowie Entwicklungsberatung, Verhaltenstraining oder Kriseninterventionsgespräche. In einem begleitenden Coaching entwickeln die Ausbilder zusammen mit den Spezialisten praktische und pragmatische Strategien für den Umgang mit den Auszubildenden.

Kontakt:

Industrie- und Handelskammer Schwaben
Geschäftsfeld Ausbildung und Prüfung
Stettenstraße 1 + 3 | 86150 Augsburg

www.schwaben.ihk.de: Dok.-Nr. 70340


Ausbilderforen der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt

Die Foren sind regelmäßige Treffen interessierter Ausbilder in den mainfränkischen Landkreisen. Kern der Foren ist die Beschäftigung und der Austausch mit aktuellen Themen in der betrieblichen Ausbildung. In Vorträgen werden Themen wie „Erkennen von Suchterkrankungen“, „Ausbildung von jungen Menschen mit psychischer Behinderung und Autismus-Spektrum Störung“ oder „Schnupperlehre + Praktikum - Arbeitsschutz und -sicherheit richtig organisieren“ vermittelt. Im anschließenden Austausch profitieren die Ausbilder vom gemeinsamen Erfahrungsschatz.

Kontakt:

Ralf Hofmann
ralf.hofmann(at)wuerzburg.ihk.de
www.wuerzburg.ihk.de


Berlin


Verbundberatung für die duale Berufsausbildung

Das Angebot der Verbundberatung richtet sich an Unternehmen, die ihren Fachkräftenachwuchs im Verbund ausbilden wollen.

Der Vorteil: Auch Unternehmen, die nicht alle Fachkenntnisse und Fertigkeiten für einen Beruf vermitteln können, werden durch die Vermittlung von Kooperationspartnern Wege in die Ausbildung geebnet. Andererseits können im Verbund Zusatzangebote entwickelt und umgesetzt werden, wenn ein Betrieb ein Plus an Ausbildung anbieten möchte.

Das bietet Ihnen die Verbundberatung: Sie werden dabei unterstützt, einen Verbundpartner zu finden und mit diesem einen Vertrag zu vereinbaren. Darüber hinaus hilft Ihnen die Verbundberatung dabei, Fördermittel zu beantragen und vermittelt Ihnen Ansprechpartner, die Sie bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden unterstützen.

Durch die online-Plattform "Marktplatz-Verbundausbildung.de" wird es Unternehmen zukünftig leichter gemacht, zu Ausbildungskooperationen zusammenzufinden.

Das Projekt "Verbundberatung" wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert. Träger des Projektes ist der Verein zur Förderung der beruflichen Bildung Berlin e.V. (vfbb), dessen Mitglieder die Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK Berlin), die Handwerkskammer Berlin, der Verband der Freien Berufe in Berlin e.V. (VfB) sowie die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) sind.

Kontakt:

Verein zur Förderung der beruflichen Bildung Berlin e.V. (vfbb)
Kerstin Josupeit
Tel.: 030 / 69 58 05-77
E-Mail: info(at)verbundberatung-berlin.de
www.verbundberatung-berlin.de

Twitter: @BerlinerVerbund

 

 


Bremen


job4u e. V. - Hilfe bei der Berufswahl für Jugendliche mit schwachen Schulabschlüssen

job4u ist ein Netzwerk aus über 50 Unternehmen und Institutionen in der Metropolregion Bremen/Oldenburg, das diverse Aktivitäten rund um Berufsorientierung und Ausbildung durchführt. Unter anderem werden dreitägige Berufsorientierungsmaßnahmen für Jugendliche mit schwachen Schulabschlüssen durchgeführt. Dabei setzen sich Ausbilder und Personalleiter mit Jugendlichen (mit und ohne Migrationshintergrund) und deren Stärken und Schwächen auseinander, sie unterstützen beim Bewerbungsprozess und geben Hinweise zum Verhalten beim Berufseinstieg. Die beteiligten Ausbilder und Personalleiter sammeln Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Jugendlichen und öffnen gleichzeitig den Blick für neue Zielgruppen für das eigene Unternehmen.

Kontakt:

job4u e.V.
Am Markt 13
28195 Bremen
info(at)job4u-ev.de
www.job4u-ev.de
www.job4u-bremen.de

Koordination:
Iris Krause
Goebenstraße 4
28209 Bremen
Telefon 0421 / 168 22 44
Fax 0421 / 168 22 54
iris(at)krause-konzept.de


Hessen


Die duale Ausbildung schaffen mit Ausbildungsbegleitung

Betriebe investieren in Ausbildung, um den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Angesichts des demografischen Wandels, der zu einer Verknappung von Fachkräften führt, gewinnt diese Aufgabe immer mehr an Bedeutung. Doch nicht immer klappt eine duale Ausbildung reibungslos. Daher unterstützt die qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb (QuABB) Auszubildende, Betriebe und Berufsschulen, wenn Schwierigkeiten in der Ausbildung auftauchen. Die Ziele der Initiative: Ausbildungsabbrüche vermeiden, die Abbruchquote nachhaltig senken und Anschlussperspektiven sichern.

Und so funktioniert die Unterstützung durch QuABB: Durch ein eigens entwickeltes Frühwarnsystem werden Schwierigkeiten und Probleme in der Berufsausbildung, die leicht zu Abbrüchen führen können, frühzeitig erkannt. Professionelle Beratungsfachkräfte schlichten, organisieren fachliche Unterstützung und bieten eine berufspädagogische Begleitung der Auszubildenden an. So hilft QuABB bei der Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen und trägt zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in Unternehmen bei.

Aktuell betreibt INBAS Anlaufstellen für Ausbildende, Berufsschullehrkräfte und betriebliche Ausbilder und Ausbilderinnen in 15 hessischen Regionen an über 45 Berufsschulen und bei zahlreichen Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Kreishandwerkerschaften.

Auf den Standortseiten der einzelnen QuABB-Regionen finden Sie die Kontaktdaten der jeweiligen Ausbildungsbegleiter und Ausbildungsbegleiterinnen sowie ihre Sprechzeiten:
http://quabb.inbas.com/standorte.html

Der "Werkzeugkoffer Betriebliche Ausbildung" bietet zahlreiche Anregungen und erprobte Ratschläge für Ausbilder und vermittelt Kompetenzen, um Auszubildende zu stärken:
http://quabb.inbas.com/publikationen/werkzeugkoffer-betriebe.html

Der "Werkzeugkoffer Frühwarnsystem" ist eine Sammlung von Instrumenten, Erkennungshilfen und Arbeitsmitteln, um frühe Anzeichen für einen sich anbahnenden Ausbildungsabbruch zu erkennen und bearbeiten zu können:
http://quabb.inbas.com/publikationen/werkzeugkoffer-fruehwarnsystem.html

Mit den "Handlungshilfen für Ausbildungspersonal" erhalten Sie zwei Instrumente, die Sie für Ihre Ausbildungstätigkeit im Alltag insbesondere bei Problemfällen hinzuziehen können:
http://quabb.inbas.com/publikationen/fuehren-und-motivieren-in-der-betrieblichen-ausbildung.html

Kontakt:

INBAS GmbH
Koordinierungsstelle QuABB
Herrnstraße 53, 63065 Offenbach am Main
Tel.: 069 27224-60
Fax: 069 27224-30


Praktikerteams - als Schulpartner neue Auszubildende gewinnen

Berufsorientierung beginnt schon in der Schule - deshalb fördert die IHK-Initiative zur Verbesserung der Ausbildungsreife und Vertiefung der Berufsorientierung die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft.
Als Unternehmen können Sie wertvolle Kontakte knüpfen, um Schülerinnen und Schüler für eine Ausbildung in Ihrem Betrieb zu gewinnen.

Wie das geht? Ihr Unternehmen benennt einen Ausbildungsverantwortlichen und ein bis zwei Auszubildende, die zusammen ein „Praktikerteam“ bilden. Dieses Team berät Schülerinnen und Schülern und ggf. deren Eltern zur Berufsorientierung. So haben Sie als Unternehmen die Möglichkeit, sich selbst an der Berufsberatung zu beteiligen. Gleichzeitig unterhalten Sie eine nützliche Schulpartnerschaft.

Kontakt:

Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg
Kurfürstenstraße 9
34117 Kassel
Dr. Michael Ludwig
ludwig(at)kassel.ihk.de
Tel.: 0561/7891-219

www.ihk-kassel.de/ausbildung-weiterbildung/berufswahl/ihk-initiative-zur-verbesserung-der-ausbildungsreife-und-vertiefung-der-berufsorientierung


IHK Zukunftswerkstatt - Lernen Sie Ihren zukünftigen Azubi kennen

Die IHK Darmstadt hat Zukunftswerkstätten in rund 40 Schulen eingerichtet, die dazu beitragen sollen, den zukünftigen Bedarf an Auszubildenden und qualifizierten Fachkräften in Unternehmen zu decken. Durch eine frühzeitige Berufsorientierung soll Jugendlichen eine bewusste Berufswahl und somit ein erfolgreicher Übergang von der Schule in die betriebliche Ausbildung ermöglicht werden.

Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen dieses regionale Konzept bietet und werden Sie Kooperationspartner von Schulen vor Ort: Präsentieren Sie z. B. Ihre Firma in den Zukunftswerkstätten und steigern Sie den Bekanntheitsgrad von Berufsbildern, die für Ihr Unternehmen wichtig sind. Bieten Sie Praktikumsplätze und Bewerbungstrainings an, gestalten Sie durch Sponsoringaktionen und persönliches Engagement die Ausbildungsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern mit und gewinnen Sie so geeignete Auszubildende für Ihr Unternehmen.

Kontakt:

Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar (IHK Darmstadt)'
Tel. 06151 871-0
zukunftswerkstatt(at)darmstadt.ihk.de

Informationen zur Zukunftswerkstatt finden Sie auf der Homepage der IHK Darmstadt: www.darmstadt.ihk.de, Dokument-Nr. 99415


Niedersachsen


"Early Bird"

Mit dem Projekt "Early Bird" Ausbildungsabbrüche verhindern!

Eine Ausbildung erfolgreich zum Abschluss zu bringen, erfordert viel Einsatz für alle Beteiligten. Damit auftretende Probleme nicht den Abbruch der Ausbildung nach sich ziehen, hält die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen zahlreiche Angebote bereit.

Das hierfür ins Leben gerufene Projekt "Early Bird" bündelt all diese Angebote und arbeitet präventiv, um Ausbildungsabbrüche zu verhindern.

Die Angebote des Projekts richten sich an alle, die an Berufsausbildung beteiligt sind:

  • Auszubildende und ihre Eltern
  • Ausbilder und Ausbildungsbetriebe
  • Lehrkräfte an Berufsschulen

Weiterführende Informationen:

http://www.hwk-hildesheim.de/artikel/mit-dem-projekt-early-bird-ausbildungsabbrueche-verhindern-24,620,1592.html

Early Bird wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.


Nordrhein-Westfalen


Azubi-Speed-Datings

Aufgrund des großen Erfolges im letzten Jahr führt die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund (IHK) erneut ihr „Azubi-Speed-Dating“ durch.

Das Konzept ist einfach: 10 Minuten haben die Bewerber/-innen Zeit, sich im Gespräch mit Ausbildungsbetrieben interessant zu machen – und umgekehrt. Dann wird gewechselt für das nächste Date mit dem nächsten Unternehmen. Unter anderem werden Ausbildungsplätze in den Bereichen Allgemeine Büroberufe, Handel, Hotel- und Gaststättengewerbe, IT und Medien wie auch zum Dualen Studium angeboten. Zur optimalen Vorbereitung sollen die Jugendlichen für die Gespräche mit den Unternehmensvertretern aktuelle Bewerbungsunterlagen mitbringen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Unna 27.10.2015| 10:00 - 14:00 Uhr
Aula des Hellweg Berufskollegs Unna
Plantanenallee 18, 59425 Unna

Dortmund 29.10.2015| 10:00 - 14:00 Uhr
Mercedes Benz Niederlassung Dortmund,
Wittekindstr. 99, 44139 Dortmund

Hamm 03.11.2015| 10:00 - 14:00 Uhr
Friedensschule Hamm, Marker Allee 20
59063 Hamm

Kontakt:

IHK zu Dortmund
Märkische Str. 120
44141 Dortmund
Torsten Mack
0231 5417 – 251

t.mack(at)dortmund.ihk.de

http://www.dortmund.ihk24.de/bildung/ausbildung/Azubi_Speed_Dating/Azubi_Speed_Dating/314592


IHK-Azubi-Speed-Dating 2015

Beim "Azubi-Speed-Dating" der IHK Nord Westfalen haben Sie als Ausbildungsbetrieb die Möglichkeit, Kontakt zu Ihrem neuen potenziellen Auszubildenden zu bekommen.

Das Konzept ist einfach: Zehn Minuten haben junge Leute Zeit, sich im Gespräch mit Unternehmern, Personalleitern oder Ausbildern interessant zu machen – und umgekehrt. Dann wird gewechselt für das nächste Date mit dem nächsten Unternehmen.

Die nächsten Termine für das "Azubi-Speed-Dating" sind:

- 09.06.2015 GelsenTrabPark Gelsenkirchen
- 18.06.2015 Halle Münsterland

Weitere Informationen finden Sie hier: www.ihk-nordwestfalen.de/P03154

Kontakt:

Gelsenkirchen   
Monika Murawski   
Telefon 0209 388-422   
Telefax 0209 388-81422   
murawski(at)ihk-nordwestfalen.de   

Münster
Stefan Brüggemann
Telefon 0251 707-277
Telefax 0251 707-374
brueggemann(at)ihk-nordwestfalen.de


Ausbildungsmesse Studium & Beruf

Am 3. September 2015 wird es voll in der Veltins-Arena auf Schalke: Junge Leute treffen auf Betriebe mit besonderen Ausbildungsangeboten. Auf Initiative der IHK Nord Westfalen findet die Ausbildungsmesse "Studium & Beruf" zum siebten Mal statt. Erwartet werden über 5.000 Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Emscher-Lippe-Region.

Die Aussteller sind Unternehmen in der Emscher-Lipp-Region, die duale Studienplätze (Ausbildung mit Studium z. B. an FH/Uni/VWA/BA) anbieten, sowie Vertreter von regional ansässigen Hochschulen, Fachhochschulen und Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien, die über das breite Spektrum an Studienfächern einschließlich des dazugehörigen Anspruchsniveaus informieren.

Ziel der Messe ist es, allen Ausbildungsbetrieben die Möglichkeit zu bieten, durch einen Messestand ihr Unternehmen und ihre Angebote zu präsentieren. Die Ausbildungsmesse Studium & Beruf ist eine der wenigen Messen in der Emscher-Lippe-Region, die sich ausschließlich auf Duale Studiengänge konzentriert.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.ihk-nordwestfalen.de/P03218

Kontakt:

Gelsenkirchen   
Karl-Heinz Behrendt   
Telefon 0209 388-402   
Telefax 0209 388-81402   
behrendt(at)ihk-nordwestfalen.de

Daniela Schmitz
Telefon 0209 388-403
Telefax 0209 388-81403
schmitz(at)ihk-nordwestfalen.de


Bosse als Lehrer

Einmal im Jahr übernehmen Unternehmer für eine Schulstunde den Unterricht, um über Themen aus der Wirtschaft zu berichten.

Das IHK-Projekt "Bosse als Lehrer" findet bereits seit 2010 erfolgreich statt. Schülerinnen und Schüler von Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasium haben die Möglichkeit, mit den "Bossen" über Arbeitswelt, Berufsfelder, Selbstständigkeit und Entwicklung persönlicher Talente zu sprechen.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ihk-nordwestfalen.de/wirtschaft/aus-und-weiterbildung/ausbildung/zielgruppen/lehrer/partnerschaft-schule-betrieb/

Kontakt:

Gelsenkirchen   
Alexandra Bernhardt-Kroke   
Telefon 0209 388-104   
Telefax 0209 388-81104   
bernhardt-kroke(at)ihk-nordwestfalen.de

Münster
Sandra Beer
Telefon 0251 707-305
Telefax 0251 707-374
beer(at)ihk-nordwestfalen.de


Partnerschaft-Schule-Betrieb

Arbeiten Sie mit Schulen in einer langfristigen Partnerschaft zusammen und stellen Sie Ihre Ausbildung in den Schulen vor.

Das Projekt "Partnerschaft Schule-Betrieb" hat das Ziel, die Berufsorientierung in der Schule praxisnah zu gestalten. Dazu bringt die IHK Nord Westfalen allgemeinbildende Schulen mit Unternehmen aus der regionalen Wirtschaft zusammen. Ziel ist eine auf Dauer angelegte Kooperation.

Ihre Vorteile: Für Ihr Unternehmen reduziert sich der Aufwand für die Einstellung und Ausbildung von Nachwuchskräften erheblich. Sie können Ausbildungsbewerber vorab kennenlernen und Schulen bei der Gestaltung des Unterrichts in Bezug auf wirtschaftliche Schwerpunkte unterstützen und beraten.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ihk-nordwestfalen.de/wirtschaft/aus-und-weiterbildung/ausbildung/zielgruppen/lehrer/partnerschaft-schule-betrieb/bosse-als-lehrer/
 
Kontakt:

Gelsenkirchen
Alexandra Bernhardt-Kroke
Telefon 0209 388-104
Telefax 0209 388-81104
bernhardt-kroke(at)ihk-nordwestfalen.de

Münster
Sandra Beer
Telefon 0251 707-305
Telefax 0251 707-374
beer(at)ihk-nordwestfalen.de


Buchungsportal: Kein Abschluss ohne Anschluss

Im Buchungsportal können sich Betriebe online registrieren und Plätze für die Berufsfelderkundung einstellen. Berufsfelderkundungen sind ein gutes Instrument, um frühzeitig junge Menschen auf die eigene Branche, die entsprechenden Berufe sowie den eigenen Betrieb aufmerksam zu machen. Bieten Sie Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit an einem Tag ein Berufsfeld in Ihrem Betrieb kennen zu lernen!

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.kaoa-praxis.de

Kontakt

Kreis Recklinghausen        
Christoph Pieper       
Telefon 0209 388-208       
Telefax 0209 388-81208       
cpieper(at)ihk-nordwestfalen.de

Gelsenkirchen
Katja Venghaus
Telefon 0209 388-408
Telefax 0209 388-81408
venghaus(at)ihk-nordwestfalen.de

Bottrop
Stephanie Görtz
Telefon 0209 388-204
Telefax 0209 388-81204
goertz(at)ihk-nordwestfalen.de

Münster
Sabine Mayer
Telefon 0251 707-269
Telefax 0251 707-374
mayer(at)ihk-nordwestfalen.de


Fachkräftemonitor Nordrhein-Westfalen

Mit der demografischen Entwicklung werden Fachkräfte knapp – nicht immer und überall, aber oft gerade dort, wo Unternehmen sie besonders benötigen.
Bei dem Fachkräftemonitor NRW handelt es sich um eine Internetanwendung, die frei zugänglich und intuitiv verständlich ist. Mit diesem Diagnoseinstrument werden regionale Fachkräfteengpässe mittels Karten und Grafiken aufgezeigt. Angebot und Nachfrage auf dem NRW-Arbeitsmarkt werden gegenübergestellt.
Aussagekräftige Prognosen bis zum Jahr 2030 liefert der Fachkräftemonitor NRW für 50 Berufsgruppen und 18 Hauptbranchen, sowie für viele nordrhein-westfälische Regionen, darunter auch das Münsterland und die Emscher-Lippe-Region.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.ihk-fachkraefte-nrw.de

http://www.ihk-nordwestfalen.de/fileadmin/medien/02_Wirtschaft/00_Standortpolitik/Fachkraeftesicherung/Flyer_Fachkraefte_Monitor_NRW.pdf

Kontakt:

Münster
Jutta Gogräfe
Telefon 0251 707-205
Telefax 0251 707-8205
gograefe(at)ihk-nordwestfalen.de


Starthelfer Ausbildungsmanagement - Erhalten Sie Unterstützung bei der Suche nach Auszubildenden (Landesprogramm NRW)

Haben Sie Probleme, Ihre Ausbildungsstellen zu besetzen? Dann wenden Sie sich an die „Starthelfer Ausbildungsmanagement“ der IHKs und HWKs, die gezielt Jugendliche und Betriebe zusammenführen. Im persönlichen Gespräch ermitteln die Starhelfer die betrieblichen Anforderungen an die Auszubildenden und suchen im direkten Kontakt mit Schulen und anderen Organisationen geeignete Jugendliche. Als Kontaktperson für Probleme im ersten Ausbildungsjahr begleiten die Starthelfer die Ausbildungsverhältnisse, an deren Zustandekommen sie mitgewirkt haben.

Kontakt:

IHK NRW - Die Industrie und Handelskammern in Nordrhein Westfalen
und Westdeutscher Handwerkskammertag

Kontakte zu allen teilnehmenden Kammern finden Sie unter:

http://www.handwerk-nrw.de/aus-und-weiterbildung/initiativen-des-whkt/starthelfende-ausbildungsmanagement.html


Chancen für Jugendliche mit Potential - Die IHK-Ausbildungsoffensive 100+

Nutzen Sie das Potenzial von schwächeren Jugendlichen für die betriebliche Ausbildung!
Im Rahmen der IHK-Ausbildungsoffensive 100+ können Jugendliche mit unterdurchschnittlichen schulischen Vorleistungen eine zweijährige Berufsausbildung beginnen und zeigen, welches Potenzial in ihnen steckt.

Wie das geht? Als Unternehmen melden Sie Ihren Ausbildungsplatz für 100+ an die IHK. In Kooperation mit Berufskollegs und Arbeitsagenturen werden die Jugendlichen angesprochen und können sich auf Ihren Ausbildungsplatz bewerben. Jeder Schüler macht erst ein mindestens zweiwöchiges Praktikum, bevor Sie gemeinsam mit dem Jugendlichen entscheiden, ob ein Ausbildungsvertrag zustande kommt und ob begleitenden Fördermaßnahmen ergriffen werden.

Als teilnehmendes Unternehmen können Sie an einem kostenlosen Vorbereitungskurs teilnehmen, der Sie für den Umgang mit leistungsschwächeren Jugendlichen fit macht. Außerdem zeigt Ihnen die IHK, wie Sie praktische und finanzielle Ausbildungshilfen in Anspruch nehmen können.

Kontakt:

IHK Ausbildungs-GmbH
Nordwall 39
47798 Krefeld
Heinrich Backes
Tel. +49 2161 241109
backesh(at)moenchengladbach.ihk.de


Sachsen


DUALE AUSBILDUNG DURCH AUSBILDUNGSQUALITÄT STÄRKEN

Wie gut ist die Ausbildung in meinem Betrieb, rechnet sich die Ausbildung und wie stehen wir im Vergleich zu anderen Betrieben der Branche da? Mit dem QEK-Tool (Qualität-Ertrag-Kosten) können ausbildende Unternehmen die Qualität und die ökonomische Seite ihrer Ausbildung mit einem Online-Instrument selbst bewerten.

Im Rahmen der Landesinitiative QEK haben die zuständigen Stellen im Freistaat Sachsen eine Arbeitsstruktur aufgebaut, die interessierte Betriebe bei der Nutzung des QEK-Tools unterstützt und in Auswertung der Ergebnisse berät. Arbeitsmaterialien, Checklisten und Handreichungen stehen unter www.bildungsmarkt-sachsen.de/qek zum Download bereit.

Kontakt:

Handwerkskammer Dresden - Projektleitung Landesinitiative QEK
Tel: 0351 4640-543
matthias.feiler(at)hwk-dresden.de

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